Muskelverspannungen ade Dank Wasserbett

Vielleicht träumen manche Besitzer von Wasserbetten noch davon, wie es einst war, als sie noch auf durchgelegenen Matratzen ihre Nächte verbracht haben: Sie hatten am Morgen Verspannungen in allen möglichen Regionen des Körpers. Falscher Druckausgleich im Bett konnte aber auch Schmerzen, zum Beispiel in den Hüften bedeuten. Dies geschah nicht nur durch die schlechte Matratze, sondern auch durch eine absolut falsche Lage im Bett, zum Beispiel durch zu hohes Liegen. Wird der Kopf durch viele Kopfkissen zu hoch gelagert, entspannt der Körper nicht auf die gewünschte Weise. Dann bilden sich Druckpunkte, wie eben an den Hüften, die auf Dauer für Schmerzen sorgen. Gegen das abendliche Buch im Bett, das man mit einigen duftigen Kissen im Rücken liest, ist nichts einzuwenden, doch sollte man zum Schlafen dann eine flache Körperhaltung einnehmen.

Einen Schnitt mit diesen Gewohnheiten muss man natürlich dann auch vornehmen, wenn ein Wasserbett gekauft wird. Nur, wenn der Körper auch ideal auf der Matratze gelagert wird, kann er sich entspannen und können die Muskeln im Schlaf gelockert werden. Optimal verteilt sich auf der richtig eingestellten Matratze das Gewicht des Körpers: Keine Region wird stärker belastet als die andere. Somit wird schon nach wenigen Nächtigen im neuen Wasserbett keine Rede mehr von einem steifen Nacken, von schmerzenden Schultern oder Hüften sein. Ausgeschlafen und erholt steht man am Morgen auf, denn das Wasserbett verkürzt wissenschaftlich erwiesen auch die Einschlafphase und lässt Menschen durchschlafen, die daran schon gar nicht mehr glauben wollten. Wer sich von seinen Muskelverspannungen dauerhaft verabschieden will, sollte sich also ein Wasserbett zulegen – und jede Nacht in ein erholsames Reich der Träume eintauchen.

This entry was posted on Donnerstag, Dezember 16th, 2010 at 3:14 pm and is filed under Wasserbetten. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

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